Tagesgeldkonto der Bank of Scotland mit geringem Zins-Verfall

1 Juli 2010 von admin Kommentieren »

Gerade erst berichteten wir an dieser Stelle darüber, dass die Bank of Scotland ihr Festgeldkonto bei einer der drei gebotenen Laufzeiten einem Umbau unterzogen hat. Und schon vermeldet die Bank auch bei Tagesgeldkonto neue Bedingungen, wenn Kunden lieber dieses Konto auswählen, um jederzeit auf ihre Einlagen zugreifen zu können. Bisher lag die Verzinsung auf dem Konto immerhin noch knapp über der Marke von zwei Prozentpunkten, doch nun macht die britische Bank aus ihrem Zinssatz eine im wahrsten Sinne des Wortes runde Sache.

Genau zwei Prozent pro Jahr bekommen Sparer ab sofort nur noch, wenn sie sich für die Erbringung einer Einlage auf dem Tagesgeldkonto der Bank of Scotland entscheiden, der jährliche Zinssatz sinkt also um ein Zehntelprozent, was Kunden aufgrund der deutlichen Veränderungen bei anderen Konten wohl durchaus verschmerzen können. Insbesondere aus dem Grund, weil sich Neukunden momentan noch über einen nicht zu unterschätzenden Willkommensbonus ihrer neuen Tagesgeld-Bank freuen dürfen. Während andernorts mitunter höchstens mal ein Tankgutschein in Höhe von zehn Euro als Belohnung für die Kontoeröffnung winkt, gibt es beim Bank of Scotland Tagesgeldkonto ein Startguthaben in Höhe von 30 Euro.

Dieser Bonus gleicht das Zins-Minus wenigstens auf das erste Jahre für die meisten Sparer ohne Frage wieder aus. Nicht minder positiv ins Gewicht fällt, dass die Bank weder eine Mindest- noch eine Maximaleinlage von ihren Kunden fordert. Wie beim Festgeldkonto liegt die Einlagensicherung auf Basis des britischen Systems bei 50.000 Pfund, entsprechend gehen Anleger bei größeren Summen das Risiko eines Verlustes ein.

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